Was macht eigentlich ein Tierheilpraktiker

 

 

Wie ein Heilpraktiker für  Menschen,  suchen die  Tierheilpraktiker bei Störungen im Organismus nach den Ursachen bei Klein - Groß und Nutztieren und behandeln diese ganzheitlich.

 

Das heißt,  sie achten dabei  auf körperliche,  geistige und  seelische Schwächen  der Tiere.  Sie gehen akuten und chronischen Krankheiten, sowie Verhaltensstörungen von Tieren auf den Grund und therapieren diese mit Hilfe von Methoden,  die die körpereigenen  Abwehrkräfte  zur Selbstheilung aktivieren.

 

Sie untersuchen erkrankte Groß - und Kleintiere und wenden zur Heilung Naturheilverfahren wie klassische Homöopathie, Schüsslersalze , Pflanzenheilkunde, Bachblüten, Magnetfeldtherapie, Bioresonanz, natürliche Ernährungsweise, Haltungsoptimierung, Akupunktur usw.  an.

 

Sehr gute Erfolge können gerade bei chronischen Erkrankungen wie erzielt werden.

 

Aber auch bei vielen anderen

Erkrankungen die meist als austherapiert gelten wie z.B.:


  • chronische Atemwegsbeschwerden
  • Allergien oder Unverträglichkeiten
  • Verdauungsstörungen
  • chronischen Hauterkrankungen
  • Beschwerden des Bewegungsapparats
  • langwierige Augen- oder Ohrentzündungen
  • Zahnstein oder Zahnfleischentzündungen
  • neurologische Störungen oder Verhaltensauffälligkeiten
  • Harn- oder Kotinkontinenz
Natürliche Alternativen zu Wurmkuren, Ektoparasiten.

 

Oder Ihr Tier wird alt – und Sie möchten es naturheilkundlich unterstützen?

 

Auch bei Traumata sind gute Heilungserfolge zu erzielen. 

 

Tiere , die oftmals schon austherapiert waren , erreichen durch die Naturheilkunde wieder zu einem lebenswerten Dasein.

 

Naturheilkunde sollte nicht als Alternative zur Schulmedizin gesehen werden, sondern auch  als Ergänzung dafür.

 

Wenn Sie Fragen haben oder sich unverbindlich informieren wollen, können Sie mich jederzeit anrufen oder eine e-mail  senden. Informationen dazu finden Sie unter Kontakt.

 

Ihre

 

Elke Schneider